Zwangsjacke und Strom

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Meine Herrin führt mich in einen kleinen Raum, der sehr spärlich mit Möbeln ausgestattet ist. Eine Liege, ein Schrank an der Wand und ein Rollwagen mit Geräten

Sie lässt mich vor sich aufstellen und legt mir eine Lederzwangsjacke an, meine Bwewegungsfreiheit ist sofort eingeschränkt. Dann nimmt sie ein langes Seil um meinen Hoden fest abzubinden. Ich stöhne auf, als sie die Schlinge immer fester zieht. Meine Hodensäcke werden hart und ich knicke leicht ein als sie mit ihren Fingernägeln dagegen schnickt. 
„Grade stehenbleiben“ sagt sie nur und ich versuche mich zu beherrschen. Sie führt mich an der Leine zu der Liege und lässt mich mich hinlegen. „Beine anwinkeln und auseinander, zack zack“ Dann kommt sie mit Ihren Kopf nah an meine Ohren und flüstert mir zu: „Na? Weisst du was jetzt kommt? Lass dich überraschen“. Dann verschliesst sie meine Maske uns es wird dunkel.

Ich höre wie sie am Schrank herumkramt und dann wohl etwas auf die Liege legt, dazwischen höre ich dass kleckern ihrer High Heel auf dem harten Boden und wie sie genüsslich vor sich hin summt. Es scheint ihr Spass zu machen.

Dann fühle ich wie etwas kaltes in mein Hinterloch eingeführt wird. Ein grosser, aus vier Kugeln bestehender Plug wird in mich eingeführt. Ganz langsam, Stück für Stück,
„Die ersten drei Kugeln sind geschafft, eine noch. Ganz langsam, konzentrier Dich“

Der Plug ist schließlich in mir drin uns sie schraubt etwas fest, ich weiss nicht was. Dann schlägt sie mir auf meinen rechten Schenkel. „Ausstrecken, los“
Mit etwas Mühe, weil der Plug drückt und der Hoden schmerzt, strecke ich mein Bein aus. 
„Schneller, ich weiss dass das geht“ Sie packt meinen Fuss und macht ihn in einer Fessel fest. An dem Plug ist eine Spreizstange befestigt und fixiert mich so. Als der erste Fuß befestigt ist, schlägt sie mir auf das andere Bein. In ihrer Stimme höre ich den Genuss den sie dabei empfinden. „Strike… ja. Jetzt wird’s richtig heftig.“

Auf der zweite Fuß ist fixiert. Jetzt spannt sie das Seil, das noch an meinem Hoden befestigt ist und bindet es mit voller Spannung an der Sprezstange fest. Dabei lacht sie genüsslich.

Als ich fixiert bin trommelt sie wieder genüsslich auf meinen dicken Hoden. Der Schmerz durchzuckt meinen Körper. Dann kramt sie wieder in der Schublade und befestigt etwas kaltes an der Unterseite meines Hodens und an meinem stehendem Glied. Fixieren tut sie es mit einem Kondom.

Dann kommt sie wieder zu mir ans Kopfende und flüstert mir ins Ohr.

„Du bist schon verkabelt. Ich stell jetzt gleich den Strom an“ Sie lacht. „Meinst Du, du kannst etwas dagegen tun? Nein…das kannst Du nicht.“ Dann höre ich wieder das kleckern ihrer Schuhe, als sie durch den raum geht, und ich höre nur noch wie sie irgendwelche Schalter bedient und an Knöpfen spielt.

Plötzlich beginnt es in meinem Schwanz zu kribbeln. Das Klackern ihrer Schuhe sagt mir, dass sie wieder zu mir kommt. Als sie meinen Schwanz in die Hand nimmt und langsam massiert, intensiviert das den Schmerz. 
Aber sie beschäftigt sich nur kurz damit und kniet sich zu mir ans Kopfende, nimmt mir die Maske von den Augen und grinst mich an. „Kannst ar nichts mehr tun, oder? Nur daliegen und ein klein wenig stönen. Tztztz… das geht doch besser“. Sie steht auf und geht wieder zu ihrem Instrumentenschrank. Das kribbeln in meinem Schwanz wird ungleich heftiger, als der Strom stärker fliesst. Dann kommt sie zu mir und wedelt mit einem Knebel über mir rum. Ich stöhne auf, worauf sie meinen Schwanz ergreift und ein wenig massiert. Der Schmerz ist enorm. Mit Gewalt drückt sie mir den Knebel in den Mund und befestigt ihn an der Maske so dass ich ihn unmöglich herausdrücken kann. Sie führt einen Schlauch unter der Maske durch nach draussen.
„Weisst du warum ich das mache? Damit ich die Maske auch schliessen kann. Sie schlisst sie Maske und pumpt den Knebel weiter auf. Ich kann kaum noch stöhnen, so fest sitzt er. 
Sie beginnt wieder meinen Schwanz zu massieren. „Na, ist der Knebel etwas fett im Maul? Ist er das?“ Ich kann nicht antworten. „Ich höre gar nichts? Brauchst nur mit dem Kopf zu nicken“ – Ich nicke
„Er ist also fett im Maul….. sehr schön“ Sie trommelt wieder gegen meine Hoden. Ich würde am liebsten heulen und sie lacht nur genüsslich.

„Und weisst du was? Wir fangen grade erst an“

Inspiriert von Lady Isis

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