Über mich

Ich war grade 18 geworden, da hatte ich meinen ersten Besuch bei einer Domina. Das war noch vor der Zeit, in der man diese so einfach an fast jedem Ort der Welt findet. In meinem Fall war es ein klieret Etablissement außerhalb von Wiesbaden. Grund für meinen Besuch war allerdings eine verlorene Wette mit ein paar Freunden, und der Besuch war auch schneller vorbei als zunächst befürchtet. Hinterher haben mich meine Freunde belustigt ausgefragt. Ich habe damals gesagt, dass es das erste und letzte mal gewesen sei – wie man sich doch irren kann.

In der folgenden Zeit habe ich mich langsam immer mehr in das Thema vorgewagt. Das Internet stand noch in den Kinderschuhen und fündig wurde man über die Kleinanzeigen in der lokalen Zeitung. Aussagekräftige Bilder gab es da natürlich nicht – allerdings auch keine die mit KI erstellt wurden.

Es blieb aber bei ein paar wenigen Besuchen hier und dort – in der Regel nie zweimal bei einer Dame.

Mit dem Internet und den damit verbundenen Möglichkeit, hat sich auch mein Verhalten geändert. Online-Bekanntschaften wurden auf ihre dominante Ader befragt und schon bald hatte ich ein paar Kontakte und damit verbunden auch ein paar neue Erlebnisse.
Auch meine Neigungen haben sich etwas erweitert. War es am Anfang noch die klassische Dominanz mit Fesseln und Peitsche, haben mir die neuen Kontakte auch neue Spielarten gezeigt. Petplay wurde auf einmal interessant, insbesondere das Ponyplay hatte es mir angetan und es dauerte nicht lange, da zog ich in einem kleinen Ort im Taunus mein erstes Sulky hinter mir her. Ein Erlebnis, dass Bedürfnisse geweckt hatte. Ein Besuch im OWK war ein großer Wunsch – dieser ging aber nie in Erfüllung

Während mein normales Leben seinen Lauf ging (ich habe geheiratet und eine Familie gegründet), entwickelte ich mich weiter. Ein besonderes Erlebnis hatte ich dann mit einer Arbeitskollegin.

Nach der Arbeit an einem Freitag, haben wir beschlossen, zusammen etwas shoppen zu gehen. Ich wollte nach Elektronik schauen und sie wollte mal kurz zum Douglas. An einem Schaufenster hat sie mir Schuhe gezeigt, die sie sich unbedingt kaufen würde, wenn das Geld dazu da ist. Kurzentschlossen habe ich sie ihr geschenkt. Ihr Kommentar dazu war „Das können wir gerne wieder tun.“ Dazu hat sie breit gegrinst und ich sagte nur: Warum nicht?

In den folgenden Monaten sind wir dann einmal pro Monat shoppen gegangen und ausschliesslich ich durfte bezahlen (Sie hat mir dafür schon mal einen Kaffee spendiert), bis dann nach ein paar Monaten ich keine Zeit für Shopping hatte. Daraufhin war sie ein wenig enttäuscht. Um sie zu besänftigen, hab ich ihr versprochen im Folgemonat dafür mehr auszugeben. Und wir haben einen Vertrag geschlossen der alles festlegen sollte: Wieviel? Wann? Geburtstagsbonus? Weihnachten… usw. – Mein erster „Sklavenvertrag“

Aber Menschen kommen und gehen. Sie ist weggezogen und hat woanders eine Famiile gegründet. Neigungen bleiben aber auch und es hat sich bal Ersatz gefunden.

Parallel dazu habe ich mich auch mit Latex, Strom und extremen Folterspielen beschäftigt. Lady Isis aus Offenbach war zu der Zeit meine „Göttin“ – Sie hat dieses Spiel auf eine neue Ebene gebracht und noch heute ist sie für mich eine der grössten. Videos aus dieser Zeit haben bei mir immer noch Vorrang vor neueren Veröffentlichungen. Wenn mir jemand eine echte Freude machen möchte: Als Homage an Lady Isis würde ich gerne das ein oder andere Video nachdrehen. Ich lasse mich gerne filmen und veröffentlichen – wenn es meine Herrin so möchte

Einer meiner folgenden Geld-Herrinnen hat mir dann das Thema Sissy und Zwangsfeminisierung näher gebracht. Sie hatte die Idee mich als Dienstmädchen in Latexuniform für ihre private Party zu verwenden und wir haben gemeinsam mit dem Thema experimentiert. Es wurden Outfits zusammengestellt, Bilder gemacht und Videos gedreht.

Aber das Schicksal meinte es nicht gut zu uns. Leider viel zu früh musste sie von uns gehen und dieser Verlust geht mir heute noch sehr nahe und ich stelle mir gerne vor was gewesen wäre.

Trotzdem, das Leben gibt weiter und eine neue Herrin ließ nicht lange auf sich warten. Sie intensivierte wieder die Findom-Seite in mir und die weibliche Seite entwickelte sich weg vom Latex zu Alltagskleidung. Und auch wenn es vielleicht nicht den Anschein macht: Gerne laufe ich nicht als Frau durch die Gegend, aber das Gefühl, dass ich dabei empfinde, wenn ich mich nicht dagegen wehren kann, es zu tun, ist einfach unbeschreiblich. Ich werde diese Thematik sicher noch weiter entwickeln, aber das wird die Zeit zeigen. Träume soll man nicht nur träumen..

In soweit, Eure