Wer kennt es nicht. Jeder Tag ist anders. An dem einen Tag hat man nicht anderes im Kopf, als die Herrin glücklich zu machen, ihr was schönes zu kaufen oder sie auf andere Weise glücklich zu machen – am nächsten Tag bereut man den Tag zuvor.
Woran liegt das?
Er ist fast so als wenn eine unbekannte Macht nachts mit dem eigenen Empfindungen Würfeln spielt. Wenn man Glück hat, dar man seiner Herrin dienen, wenn man Pech hat… naja, kann sich jeder selbst denken.
Gut hats der, der keusch und verschlossen ist, kann er doch weniger darauf Einfluss nehmen und ist mehr fokussiert. Ich bin zu Zeit nicht verschlossen – sollte es aber besser sein. Aber was machen, wenn es halt nicht geht – vielleicht ist es auch eine Arte Aufgabe, freiwillig keusch zu sein. Ein andermal dazu mehr.

