Erstes Treffen Madame Lynn

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Ein besonderer Tag für mich. Ein erstes Treffen mit Madame Lynn in ihrem Studio in Mainz. Und um es gleich vorwegzunehmen: Es war „fast“ ein voller Erfolg – aber dazu später mehr.

Ich war durchaus ein wenig nervös, weil ich bei diesem Termin wirklich nichts falsch machen wollte. Viel zu früh war ich bereits in Mainz und habe daher beschlossen, den Weg aus der Innenstadt zu Madame Lynn zu Fuss zurückzulegen. Trotzdem musste ich noch ein paar Minuten vor ihrer Wohnung warten um nicht zu früh zu erscheinen. Als ich dann schliesslich geklingelt habe und empfangen wurde, wurde ich herzlich von Ihr empfangen und die Atmosphäre in ihrem Studio hat mich gleich gefangen. Es grossen Huchglanzstudio, sondern ein kleines mit viel Liebe und Eigenleistung entstandenes Studio. Es war noch nicht alles fertig, aber es hatte seinen eigenen Charm. Und ich habe mich schon in Ihrem Barbi-Schaukasten stehen gesehen – Immer bereit zu Nutzung.

Nach einem kurzen Vorgespräch hat sich mich zum Entkleiden ins Bad geschickt. Nack auf dem Boden kniend und mit gesengtem Blick, so wie es mir mal beigebracht wurde, habe ich sie dann erwartet. Sie hat mich dann abgeholt und in ihren Hauptraum geführt. Dann wurde sofort mit einer ersten Grund-Feminisierung begonnen, um zu sehen wohin die Reise gehen könnte. Keuschheitskäfig, ein Brust-Korso, eine Silikon-Gesichtsmaske und eine Perücke waren die Grundausstattung.. Ergänzt durch ein schwarzes Minikleid und ein Korsett. Das Korsett wurde zu meiner Freude sehr eng geschnürt. Auch wenn es mir das Atem erschwert hat, fühlte ich doch gleich den Effekt, den es auf meine Figur hatte. Schliesslich hat sie noch eine kurze Zwangsjacke an mir getestet, die bisher bei Gästen zu klein war. Doch mit einiger Anstrengung hat sie mich in die Jacke gezwängt. Leider hat dies zu immensen Rücken- und Nackenschmerzen geführt, die im weiteren Verlauf der Sitzung die anderen Sinne überlagert haben.. In hohen Stiefeln musste ich ein paar Schritte gehen um meine (nicht vorhandene) Laufkunst zu demonstrieren. Natürlich hat mich mein restliches Outfit, insbesondere Die Silikonmaske dabei behindert (konnte ich doch nur eingeschränkt sehen). Fazit war auf jeden Fall, dass das Laufen weiter trainiert werden muss.

Dann wäre ich mit den Armen an der Decke befestigt und meine Beine gespreizt. En wenig Spielerei an meinen Genitalien hat mich dann leider fviel zu früh kommen lassen, was zu einer Bestrafung geführt hat (Ich sollte daran denken, vorher Bescheid zu geben).
Ich wurde auf einem Strafbock fixiert und mit Stromstössen „bestraft“ allerdings waren die Schmerzen die ich in Hals und Nacken wegen der zu engen Verpackung hatte stärker als die Bestrafung und es wurde auf andere Weise sehr ungemütlich..

Wir haben dann vom Strafbock auf ein Gen-Stuhl gewechselt, was die Sache aber nur leicht verbessert hat. Zu allem Übel hab ich dann auch noch Schmerzen im Brustbereich bekommen. Wir haben dann auch etwas früher alles beendet und uns über Erfahrungen uns unterhalten. Es war ein sehr nettes und Informationsreiches Nachgespräch

In Summe muss ich sagen: Ich möchte gerne wiederkommen, und es lag nicht n Madame Lynn, sondern an meinen körperlichen Gebrechen, dass es nicht ganz perfekt war. Madame Lynn hat ihre Sache ganz toll gemacht und war sehr nett – ob zu nett, wird sich noch zeigen, weiss ich doch, dass ich eigentlich eine starke und strenge Hand benötige.

Ich hoffe sehr dass sie das Thema Zwangsfeminisierung konsequent mit mir weiter vorantreibt.

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