Das Lauftraining

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„Heute werden wir mal wieder ein wenig an Deinem Laufstil arbeiten, liebe Charlotte. Der gefällt mir ja noch überhaupt nicht, und du magst mich doch in der Öffentlichkeit doch nicht blamieren, oder?“ Meine Herrin schaut mich mit einem durchdringenden Blick an, während ich kerzengerade vor ihr stehe, den Blick neutral nach vorne gerichtet. 
Ich trage heute einfache weiße Pumps mit etwa 7cm Absatz, eine angenehme blickdichte Nylonstrumpfhose und einen kurzen einfachen weißen Rock, den meine Herrin gerne als Übungsrock bezeichnet, weil er für das Training im Studio so schön einfach ist.
Außerdem hat sie mir einen Ledergürtel angelegt an dessen Seiten mit Karabinern meine rosa Handmanschetten befestigt sind. Dadurch ist die Bewegungsfreiheit meiner Arme stark eingeschränkt.
Sie umrundet und betrachtet mich aufmerksam, sie scheint über irgendetwas nachzudenken? Unvermittelt geht sie zu einem Schrank, öffnet eine Schublade und kommt mit zwei Nippelklammern wieder, die durch eine kleine Kette miteinander befestigt sind. Sie stellt sich nah vor mich und blickt mir grinsend ins Gesicht während sie mir die Klemmen anlegt. Natürlich drückt sie dabei etwas fester zu nur um meinen Schmerz zu geniessen.
Dann führt sie mich zu einem kleinen Laufband das n der Seite ihres kleinen aber gut eingerichteten Studio steht. Sie befestigt Die Kette meiner Nippelklemmen am vorderen Teil des Laufbandes. Irgendeine Konstruktion zum festhalten gibt es nicht.
Regungslos stehe ich auf dem Laufband und warte auf das was unweigerlich kommen mag. Meine Herrin steht gelassen am Steuerpult. Sie trägt heute wieder ihr einfach geschnittenes Latex-Minikleid und die Gerte in ihrer rechten Hand wartet förmlich auf ihren Einsatz.
„Sei ganz entspannt. Wir fangen langsam an.“ Sie schaltet das Laufband an und es setzt sich langsam in Bewegung. Vorsichtig setze ich einen Fuß vor den anderen. Ich bin noch ein wenig wackelig auf den Beinen, ich habe die Schuhe auch erst seit letzter Woche. Und die paar Schritte die ich zu Hause mal probiert habe, zeigen nicht wirklich Wirkung.
Die Gerte meiner Herrin fährt fast zärtlich über die Innenseite meiner Schenkel – obwohl ich genau weiss, dass meine Herrin keiner Skrupel hätte, meine Strumpfhose zu zerstören.
„Füsse voreinander setzen. Deine Schritte müssen eine grade Linie bilden“. Ich spüre einen KG, als ich meine Beine näher beieinander führe, aber ich lasse mir nichts anmerken. Ihre Gerte fährt meinen Körper weiter nach oben. „Grader Rücken, Schultern runter, Brust raus. Auf, streng Dich mal an. Sollen die Leute denken, Du arbeitest auf einem Acker?“
Ich versuche Haltung anzunehmen. Früher konnte ich mal gut Tanzen – das hilft mir jetzt.
Jetzt ist ihrer Gerte direkt unter meinem Kinn und drückt es nach oben. „Kinn hoch. Später soll ja jeder Dein schönes Halsband sehen. Präsentiere es mit Stolz“. Sie erhöht die Geschwindigkeit des Laufbandes.
Während ich ihren Anweisungen Folge leiste und mich auf meinen Körper konzentriere, kommt mir die Kamera in den Sinn, die alles filmt was ich tue. Ich möchte gut aussehen. Ich strenge mich besonders an.
Sie geht zu einem Regal und kommt mit einem kleinen Buch wieder. Dieses legt sie mir auf den Kopf. Mir ist klar was sie damit bezweckt. Aber es dauert nicht lange bis das Buch neben mir auf den Boden fällt. Dies bringt mir sogleich einen schmerzenden Hieb ihrer Gerte ein.
Sie hebt das Buch auf und legt es mir erneut auf den Kopf. „Konzentrieren Dich gefällig, Charlotte. Die Männer denen ich Dich anbieten möchte, legen Wert auf Eleganz und Grazie. „Auf, mach es besser“.
Konzentriert laufe ich weite, meine Konzentration ist auf das Buch fokussiert und es gelingt mir irgendwie, dass es nicht nochmal herunterfällt.
Zufrieden betrachtet mich meine Herrin, Ihre Gerte fährt die Linien meines Körpers ab, um mich ein wenig zu reizen, doch ich bleibe Standhaft.
Dann geht sie kurz weg und kommt mit einem kleinen Tablett wieder. „Halten!“ Ich kann das Tablett grade so halten bei meiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit, aber das stört nicht weiter. „Oberarme eng an den Körper, auf!“
Als nächstes holt sie einen Becher, den sie auf das Tablett stellt. Und langsam mit Wasser füllt. Nahezu randvoll macht sie den Becher. „Und das mir ja nichts überläuft“ Mein Verstand versucht sich auf das Buch und den Becher zu konzentrieren, während meine Herrin auf einem Regal in meinem Blickfeld mehre Schuhe mit verschiedenen hohen Absätzen aufstellt, auch ein paar Stiefel mit superhohem Plateau und dünnen Absätzen, sin dabei. 
„Wir werden das immer und immer wieder üben, Du musst in all diesen Schuhen perfekt laufen können“. Dann stellt sie das Laufband noch schneller ein. 
„Ich gehe jetzt mal eine Biopause machen und eine Kleinigkeit essen. Du übst solange weiter. Ich denke 15 Minuten sollten für heute reichen. Anschliessend werden wir uns damit beschäftigen, was Du beim Laufen mit Deinen Armen machst und wie man Handtaschen mit Stil trägt.“ Sie lächelt mir zu und verlässt dann den Raum.

Gefällt Dir diese Fantasie und Du willst sie mit mir erleben? Dann kontaktiere mich mit dem Betreff „Lauftraining“

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