Es klang zu verlockend. Erfahrene dunkelhäutige Domina heute zu Gast bei uns im Studio in München. Schnell noch Termine sichern. Da ich gerade in München auf einer Tagung verweilte, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen und rief gleich an. Ich durfte auch sofort vorbeikommen, die Herrin habe gerade etwas Zeit und es würde ganz generell grade seht passen.
Im Studio angekommen und nachdem alle Formalitäten abgeschlossen waren führte Mich Herrin L. in ein hell eingerichtetes Zimmer. Dominant in diesem Raum war der grosse Gynäkologen Stuhl in der Mitte. Dahinter standen ein paar Schränke. Alles wirkte sehr aufgeräumt und sauber.
Herrin L. liess mich Platznehmen und schnallte mich fest. Jeder einzelne Finger und auch der Kopf wurden fixiert so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Anschliessend nahm sie zwischen meinen Beinen Platz und begann meinen Hodensack abzubinden.
„Du hast mir gesagt, du würdest gerne was mit Strom erleben. Bist Du Dir sicher?“ – „Ja, sehr gerne, meine Herrin“
„Gut“ sagt sie uns zieht die Schlinge noch mal extra fest was mich aufstöhnen lässt. Anschliessend führt die mir einen metallenen Dildo in meinen hintern ein und verkabelt meinen Schwanz. Nachdem sie alle Kabel angeschlossen, setzt sie sich neben mich und beginnt zu erzählen.
„Weisst Du mein kleiner. Strom ist ja ganz nett, aber ich habe so ganz andere Vorlieben. Und du willst mir doch auch etwas Spass gönnen, oder?“ Dabei beginnt sie langsam an ihrem Steuergerät den Strom hochzudrehen bis es heftig anfängt zu kribbeln. „Natürlich Herrin“
Sie grinst mich an und verschwindet hinter mir bei den Schränken.
Ich höre nur wie sie etwas herumläuft, Schränke öffnen und wieder schliesst, kann aber nicht sehen, was hinter mir passiert.
Dann kommt sie wieder zu mir uns setzt sich zu immer. Sie stellt eine kleine silberne Platte auf einem Tischchen neben meinem Stuhl ab, auf der fünf kleine, braune pralinenähnliche Kugeln angerichtet sind. Mir ahnt übles und ich presse instinktiv meine Lippen aufeinander. Mit einer hölzernen Greifzange nicht sie eine der Kugeln auf und hält sie über meinen Mund.
„Mund auf!“ doch ich bleibe stur und halte meine Lippen fest zusammen.
„Mund auf!!! Jetzt!“ Immer noch bleibe ich standhaft.
„Nu gut“ Langsam dreht sie am Stromregler. Irgendwann kann ich nicht mehr und öffne meinen Mund. Da lässt sie die Praline fallen.
Und schlucken. Vorsorglich dreht sie am Stromregler. Ich schlucke so schnell ich kann um den Geschmack loszuwerden.
„Na bitte, war doch gar nicht so schwer, oder“. Sie lächelt mich freundlich an und greift die nächste der Pralinen.
Die fünf Pralinen sind schneller weg als befürchtet.
„Hat es Dir geschmeckt mein kleiner? Möchtest Du einen Nachschlag?“ Ich verneine die Frage höflich. „Nein? Ach wirklich, also hat es Dir doch nicht geschmeckt? Dann müssen wir wohl weiter üben“
Sie verschwindet wieder hinter mir um mit einer neuen Platte wieder zurückzukommen.
„Diesmal habe ich auch noch was, ganz nach deinem Geschmack“ Sie stellt ein kleines Gerät neben die Pralinenschachtel.
„Dieses Nadelrad kann ich unter Strom setzen. Schön oder? Schauen wir doch mal ob wir auch damit dein Maul öffnen halten können“ Sie nimmt das Nadelrad in die eine Hand, die Greifzange mit einer Praline in die andere und berührt meine Brustwarze. Sofort entweicht mir ein kurzer Schrei der durch eine in mein Maul fallende Praline erstickt wird. Wieder schlucke ich schnell runter. Da spüre ich wieder das Nadelrad, diesmal an der Spitze meines Schwanzes.
„Wer hat Dir erlaubt zu schlucken?“ Ich möchte dass Du dieses Mal schön daran herumkaust und erst dann schluckst, wenn ich es sage, verstanden?“ Kaum noch fähig zu sprechen, nicke ich nur noch. Und wieder beginnt das Spiel von vorne, nur muss ich diesmal genüsslich eine gefühlte Ewigkeit die Pralinen lutschen und kauen. Bis auch diese Platte endlich geleert ist.
Wieder fragt sie: „Hat es Dir diesmal geschmeckt? Möchtest Du noch ein paar?“
„Sehr gerne Herrin, es ist vorzüglich“ lüge ich, um nicht wieder in die gleiche Falle zu tappen.
„Hmm… leider habe ich keine mehr“ Nachdenklich schaut sie mich an während ich ein wenig entspanne. Den Strom der noch durch meinen Schwanz fliest, spüre ich kaum noch.
Schliesslich geht sie wieder hinter mich und kommt nach ein wenig Gewühle in ihrer Schublade zurück. Diesmal hat sie einen Kiefernspreitzer dabei den sie mir anlegt und meinen Mund mit Gewalt so weit öffnet, wie es nur geht. Dann holt sie aus dem hinter mir stehenden Kühlschrank einen Infusionsbeutel der mit einer gelben Flüssigkeit gefüllt ist. Einen Schlauch führt sie in meinen Mund, öffnet das Ventil aber noch nicht. Sie grinst mich an. Das Grinsen wird etwas lauter und kurz darauf lacht sie laut los und geht abermals hinter mich an den Kühlschrank. Sie kommt mit einer weiteren silbernen Platte wieder. Auf dieser erblicke ich die wohl grösste braune Wurst die ich je gesehen habe.
„So, jetzt fangen wir mal an….“
Gefällt Dir diese Fantasie und Du möchtest sowas mit mir erleben? Dann kontaktiere mich mit dem Betreff „Verkostigung“
