Nach langem Zögern und mehrmaligem Verschieben habe ich es endlich doch getan. Ich stehe vor der Tür einer Herrin die ich aus dem Netz bereits eine Weile kenne und bin kurz davor zu klingeln. Jetzt wird es gleich passieren, ich werde ihr zum ersten Mal begegnen, die Spannung in mir steigt. Ich Klingel an dem Mehrfamilienhaus und kurz darauf ertönt die wohl bezauberndste Stimme die ich je gehört habe durch die Sprechanlage: „5. Stock, grüne Tür. Warte vor der Tür“
Ich fahre mit dem alten Aufzug nach oben und warte vor der Tür. Kurze Zeit später öffnet sich die Tür und sie steht vor mir. Sie checkt sich mich von oben bis unten ab, bevor sie mich herein bittet – vielleicht hat sie etwas anderes erwartet. Gleich in ihrer Wohnung weist sie links auf eine Tür. Da kannst du dich ausziehen. Ich hole Dich gleich ab..
Kurz nachdem ich mich entkleidet habe, kommt sie auch schon wieder zurück. „Hast Du etwas für mich dabei?“ fragt sie und ich weise auf eine kleine Tasche , die ich mitgebracht habe. Sie führt mich in einen anderen, grossen Raum. Der Raum wirkt aufgeräumt, einige Möbel weisen darauf hin, dass dies keine normale Wohnung ist. Etwa in der Mitte lässt sie mich Aufstellung nehmen. Zwei Eisenketten hängen hier von der Decke und sie fesselt meine Handgelenke and diesen. Mit einer elektrischen Seilwinde zieht sie die Ketten stramm, so dass ich grade so noch den Boden berühren kann. Dann umkreist und betrachtet sie mich. „Na mal sehen , was wir mit dir anfangen können“ Sie greift mir kräftig in den Schritt so dass ich aufstöhne.
„Nun gut, schauen wir mal was hier hier haben.“ Sie öffnet meine Tasche wund findet dort neben meinem Tribut auch meine Ausweispapiere und Informationen über meinen Arbeitgeber. Sie macht sich Kopien von allem und legt sie wieder in die Tasche.
„Das Leben, so wie du es kanntest,
endet heute. Ich werde dich von nun an zu meinem ganz persönlichen Nutzobjekt ausbilden. Du wirst regelmässig bei mir erscheinen und dir Mühe geben, das zu verinnerlichen, was ich Dir beibringe. Während sie das sagt steht sie ganz eng an mir so dass ich ihren Körper spüren kann. Dabei flüstert sie mir ins Ohr „Oh ja, ich werde meinen Spass mit Dir haben“ Dabei schaut sie auffällig oft in eine Richtung. Erst da wird mir bewusst dass dort eine Kamera steht, die alles filmt. Sie beginnt wieder mich zu umkreisen.
„Was ich mit Dir mache, weiß ich noch nicht. Das wird sich zeigen. Wenn Du Dich gut aufführst darfst du vielleicht meine persönliche Zofe werden und mir dienlich sein. Vielleicht mache ich Dich auch zu einer Edelhure, die für für mich anschaffen geht. Oder eine Gummipuppe, die ich benutzen kann, wann immer ich es will. Wie klingt das?“
„Sehr gut, Herrin!“.“Etwas mehr Begeisterung bitte!“, sie schlägt mir auf meinen Hintern.
„Ich freue mich sehr, Euch auf jede nur erdenkliche Weise dienen zu dürfen, Herrin“
„Ich werde Dir beibringen, eine Frau zu sein, wie man als Frau sich bewegt und kleidet, wie man auf hohen Schuhen läuft. Du wirst lernen Schwänze zu blasen – oh ja darauf freue ich mich schon. Du wirst gut aufpassen und alles erlernen was ich von Dir erwarte. Wenn Du das tust, haben wir keine Probleme, verstanden?“
„Ja meine Herrin“
„Solltest Du nachlässig werden, deine Termine nicht einhalten oder sonst irgendwie versuchen mich zu hintergehen, werde ich Dir das Leben zur Hölle machen. Ich werde Deine Arbeitskollegen kontaktieren, Deine Frau. Du wirst Deine Kinder verlieren… Aber ich glaube nicht dass es soweit kommen wird, nicht wahr? “ „Nein, meine Herrin, das wird es nicht.“
„Sehr schön, und jetzt schau nochmal schön in die Kamera, so dass mein Dein Gesicht gut erkennen kann. Das wird alles veröffentlicht, solltest du nachlässig werden. Und so eine Ausbildung kann schon eine Weile dauern.“
Dann geht sie zu einer Schublade und holt etwas aus einer Kiste. Mit einem kleinen KG kommt sie zurück. „Den wirst Du immer tragen wenn Du zu mir kommst und wenn Du wieder gehst. Bei mir wirst Du Dein erbärmliches Ding nicht benötigen. Dann beginnt sie meinen hoch aufsteigenden Schwanz zu massieren bis ich viel zu schnell komme. Sofort fällt alle Lust von mir ab und ich bereue meine Taten. Ich bettel dass sie mich gehen lässt. Doch sie grinst mich nur an und verpasst mir dann unvermittelt eine heftige Ohrfeige.
„Nie wieder wirst Du mir widersprechen oder betteln, hast Du das verstanden?“ Nun durchdringt mich ihr Blick. Ich erkenne, dass hinter der nett wirkenden Personen eine knallharte Frau existiert, mit der ich mich nicht anlegen will. Sie packt mein erschlafftes Glied und legt mir den KG an.
„Das war das erste und letzte Mal, dass Du bei mir kommen durftest. Ich gebe Dir jetzt 10 Minuten um Dich zu entspannen und dann legen wir los.“ Sie verlässt den Raum und ich kann nur noch auf das kleine, rote Licht der Videokamera schauen. Mein Leben wird sich grundlegend verändern…
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