Kniend warte ich nackt in dem kleinen Raum, den meine Herrin mir nach meiner Ankunft zugewiesen hat. Mein Blick ist nach unten gerichtet und ich versuche angestrengt zu hören, was meine Herrin gerade tut, als unvermittelt die Tür aufgeht und sie vor mir steht. Sie trägt heue schwarz und rotes Leder und ich muss mir eingestehen, dass sie verdammt gut in diesem Outfit aussieht – mal wieder.
Sie bittet mich aufzustehen und ihr zu folgen. Im Nachbarraum fällt mein Blick sofort auf den grossen Gyno-Stuhl, auf dem sie mich zuletzt so gnadenlos gefoltert hat. Doch diesmal lässt sie mich auf der einfachen Liege am Rande des Raumes hinlegen.
Z=unächst fixiert sie meine Hände mir Karabinern an meinem Halsband um sich dann neben mich zu stellen und mir schweigend in die Augen schaut. „Na fragst Du Dich was heute kommt?“ Lass Dich überraschen. Im Augenwinkel sehe ich nur die laufenden Kamera. Natürlich nimmt sie alles auf. Zum einen um ein Druckmittel gegen mich zu haben, zum anderen um es vielleicht zu verkaufen, wenn ich mich denn vernünftig anstelle.
„Beine auseinander, auf.“ Ich gehorche. Meine Herrin greift zu einer Spreizstange, die schon neben der Liege bereitliegt und fixiert so meine Füsse.
Dann beginnt sie mit ihren Fingernägeln zunächst meine Brustwarzen und dann auch meinen Hoden zu bearbeiten. Schmerzhaft drücken sie in den durch meinen KG schon strapazierten Hoden und ich jaule auf.
„Ruhe, sonst muss ich doch noch den Knebel holen“
Dann zieht sie mich mit ein, zwei kröäftigen Zügen an der Spreizstange näher an die Kante der Liege, so dass mein Gesäss gerade so noch die ledernde Fläche berührt. Über eine kleine Fernsteuerung, die neben ihr an der Decke hängt, lässt sie eine Seilwinde nach unten fahren und befestigt sie an der Spreizstange. Vorher hat sie nochmal getestet, dass diese auch ja nicht weiter zu spreizen ist.
Dann lässt sie die Seilwinde wieder nach oben fahren, so dass meine Beine quasi senkrecht nach oben zeigen. Mein Gestehen bei dieser Prozedur scheint sie gefallen, denn sie schmunzelt. „Na, kannst Du Dir schon vorstellen was jetzt kommt? Ich hole jetzt mal den guten Johnny“
Johnny – das ist ihr Name für ihren grossen Umschnalldildo, der kurze Zeit später drohend neben dem Kopfende der Liege in mein Geschichtsfeld ragt. „Na, leck mal ein wenig dran. So eine Delikatesse bekommst du sicher nicht oft“
Nach dem sie den Dildo ein wenig mit Gleitgel eingerieben hat, nimmt sie zwischen meinen Beinen aufstellung. Mit der Gleitcreme an ihren behandschuhten Händen bearbeitet sie mein hinteres Nutzloch um dann langsam den guten Johnny hineinzufahren.
Als sie weit genug hineingestossen ist, was sie an meinem Stöhnen erkennt, ergreift sie die Spreizstange mit ihren Händen und nutzt sich festzuhalten, während sie immer heftiger beginnt mich zu nehmen. wie sie es am liebsten tut.
Nach einer Weile lässt sie davon ab und ersetzt den Johnny durch einer motorisierte Version, die sie auf vor meiner Liege installiert. Dann nimmt sie kniend auf der Liege Platz, setzt sich auf mein Gesicht und bearbeitet wieder meine Brustwarzen. Dabei geniesst sie jedes Stöhnen das dumpf unter ihrem Gesäss hervorkommt.
„Wenn Du wüsstest, was ich jetzt noch vorhabe“ Sie lacht
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